CARDIODIAGNOSTIK

Diagnostik von Verengungen und Verkalkungen der Herzkranzgefäße durch modernste CT-Diagnostik - eine Alternative zum Herzkatheter

Innovativ und ohne Eingriff: Die Computertomographie des Herzens

Verkalkungen der Herzkranzgefäße sind Ursache für die Volkskrankheit Nummer 1: den Herzinfarkt. Allein in Deutschland erleiden jährlich 280.000 Menschen einen Herzinfarkt, mehr als ein Drittel der Betroffenen stirbt an den Folgen.

Dabei können Frühformen der Koronararterienverkalkung mit einer Computertomographie des Herzens heute frühzeitig, nicht invasiv diagnostiziert werden und dann rechtzeitig behandelt werden. Durch die Untersuchung mit unseren modernen Kardio-CT Geräten lassen sich gefährliche Verkalkungen oder Verengungen der Herzkranzgefäße in wenigen Minuten mit hoher diagnostischer Genauigkeit beurteilen. Eine Herzkatheteruntersuchung mit Punktion der Leiste und damit verbundene Risiken (wie beispielsweise Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Gefäßverletzungen sowie Blutungen) ist somit in vielen Fällen nicht mehr notwendig.

Die CT-Koronarangiographie macht Gefäßverengungen, so genannte Stenosen, Verkalkungen und arteriosklerotische Weichteilplaques direkt sichtbar. Dafür wird Ihnen ein gut verträgliches jodhaltiges Kontrastmittel über eine Armvene verabreicht. Es ermöglicht die präzise 3-dimensionale Darstellung des Herzens und der Herzkranzgefäße. Die gesamte Untersuchung findet im Liegen statt und dauert ca. 10 Minuten. Die Aufnahme der Bilddaten dauert lediglich 8-12 Sekunden.

Gegebenenfalls können vor der Untersuchung blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt werden, um die Herzfrequenz zu stabilisieren und so die Qualität der Bilddaten zu erhöhen. Die Untersuchung wird in körpergewichtsadaptierter Niedrigdosistechnik durchgeführt.

Zur näheren individuellen Risikoabschätzung und Planung der CT-Angiographie kann die Untersuchung mit einer Calciumscoring-Untersuchung kombiniert werden. Diese Methode zeigt an, ob gefährliche Verkalkungen der Herzkranzgefäße vorliegen und erfasst diese Verkalkungen quantitativ.

Die dabei festgestellte arteriosklerotische Belastung korreliert mit dem Risiko für einen Herzinfarkt und liefert die Basis für eine individuelle präventive Therapie (z.B. Lipidsenker, Minimierung von Risikofaktoren).

Die bei dieser Untersuchung verabreichte Strahlendosis ist ebenfalls sehr niedrig und eine Kontrastmittelinjektion nicht notwendig.

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